Jiu-Jitsu als Teenager – warum es gleichzeitig schwer und perfekt ist
Wenn du zwischen 12 und 15 Jahren bist und gerade mit Jiu-Jitsu anfängst, hast du einen ziemlich merkwürdigen Zeitpunkt erwischt.
Einerseits ist es wahrscheinlich eine der schwierigsten Phasen, um mit einem anspruchsvollen Sport anzufangen.
Andererseits gibt es kaum ein besseres Alter dafür.
Das klingt widersprüchlich. Ist es auch.
Deshalb schauen wir uns beides an.
Die Nachteile: Warum Jiu-Jitsu als Teenager ziemlich schwierig sein kann
1. Du hast sowieso schon genug um die Ohren
Pubertät ist nicht gerade dafür bekannt, eine besonders entspannte Lebensphase zu sein.
Dein Körper verändert sich. Dein Selbstbild verändert sich. Hormone verändern sich. Freundschaften verändern sich. Du wirst unabhängiger von deinen Eltern, bist aber gleichzeitig noch von ihnen abhängig.
Und dann sollst du plötzlich auch noch lernen, wie man jemanden auf den Boden bringt, ohne selbst ständig auf dem Boden zu landen.
Jiu-Jitsu verlangt Konzentration, Koordination, Frustrationstoleranz und die Bereitschaft, regelmäßig Dinge nicht zu können.
Das ist schon für Erwachsene manchmal schwierig.
Als Teenager kommt das Ganze in einer Phase dazu, in der sowieso sehr viel in Bewegung ist.
2. Du hast kaum eigenes Geld
Ein ziemlich banaler, aber echter Nachteil:
Du bist meistens finanziell abhängig von deinen Eltern.
Du kannst noch nicht einfach selbst entscheiden:
„Ich zahle jetzt mein Training.“
Oder:
„Ich fahre dieses Wochenende auf ein Turnier.“
Training kostet Geld. Wettkämpfe kosten Geld. Anfahrt kostet Geld. Vielleicht brauchst du einen neuen Gi oder andere Ausrüstung.
Für einen Erwachsenen ist das eine finanzielle Entscheidung.
Für einen Teenager bedeutet es häufig:
Mama und Papa müssen das bezahlen.
Und das kann natürlich eine Hürde sein.
3. Gleichzeitig sollst du schon wissen, was du später machen willst
Das ist auch ziemlich absurd.
Mit 13, 14 oder 15 Jahren weißt du vielleicht noch nicht einmal genau, wer du selbst bist.
Und trotzdem kommen Fragen wie:
Was willst du später machen?
Lehre oder Studium?
Welcher Beruf?
Was kannst du überhaupt gut?
Was erwarten deine Eltern?
Was willst du selbst?
Was kostet das alles?
Und während du versuchst, diese Fragen irgendwie zu beantworten, sollst du nebenbei auch noch gute Noten schreiben, Freunde haben, Sport machen und dein Leben auf die Reihe bekommen.
Kein Wunder, dass man als Teenager manchmal ziemlich mit sich selbst beschäftigt ist.
4. Gute Trainingspartner zu finden, ist nicht immer einfach
Das ist ein spezielles Problem im Jiu-Jitsu.
Mit 12 bis 15 bist du häufig zu groß oder zu weit entwickelt für die Kinderklasse – gleichzeitig aber noch sehr jung für die Erwachsenenklasse.
Bei uns trainieren deshalb viele Jugendliche ganz normal in den Erwachsenenklassen.
Das kann großartig funktionieren.
Aber am Anfang ist es natürlich nicht einfach.
Du kommst in eine Gruppe mit Erwachsenen, die teilweise seit Jahren trainieren. Sie sind größer, stärker, erfahrener und wissen genau, was sie tun.
Und du?
Du weißt erst einmal gar nichts.
Du machst die gleichen Erfahrungen wie jeder Anfänger:
Du verstehst die Position nicht.
Du wirst erwischt.
Du vergisst, was der Trainer gerade erklärt hat.
Du tapst.
Du verlierst.
Und als Teenager kann sich das manchmal noch viel heftiger anfühlen.
5. Dein Körper verändert sich – und plötzlich gibt es sehr viel Körperkontakt
Das ist ein Punkt, über den man offen sprechen sollte.
In der Pubertät verändert sich dein Körper.
Du beschäftigst dich zwangsläufig damit, wie du aussiehst, wie andere dich sehen und wie du dich selbst in deinem Körper fühlst.
Und dann kommst du zu einem Sport, bei dem Körperkontakt völlig normal ist.
Menschen liegen auf dir.
Du liegst auf anderen Menschen.
Du wirst festgehalten.
Du musst andere Menschen festhalten.
Für einen Erwachsenen ist das meistens irgendwann einfach Teil des Sports.
Für einen Jugendlichen kann das deutlich komplizierter sein.
Und gleichzeitig entwickelt sich in dieser Zeit auch das eigene Schamgefühl stark.
Das Problem:
Man sagt nicht unbedingt:
„Hey, das ist mir gerade unangenehm.“
Man versucht manchmal einfach, die Situation zu vermeiden.
Deshalb ist es gerade bei Jugendlichen wichtig, dass Trainer und Eltern verstehen: Wenn ein Teenager etwas nicht anspricht, bedeutet das nicht automatisch, dass alles in Ordnung ist.
Manchmal bedeutet es einfach, dass er noch lernen muss, überhaupt auszudrücken, was ihm unangenehm ist.
6. Wettkämpfe können besonders hart sein
Wenn du mit 14 Jahren deinen ersten Wettkampf machst, kannst du auf jemanden treffen, der ebenfalls 14 ist.
Klingt fair.
Vielleicht.
Denn dieser andere 14-Jährige trainiert möglicherweise seit seinem vierten Lebensjahr.
Du hast vielleicht sechs Monate Jiu-Jitsu gemacht.
Er hat zehn Jahre Erfahrung.
Das kann einen ziemlich großen Unterschied machen.
Natürlich gibt es Regeln und unterschiedliche Alters-, Gewichts- und Leistungsklassen. Veranstalter versuchen auch, faire Divisionen zu bilden.
Trotzdem lässt sich dieser Unterschied gerade im Jugendbereich nicht immer vollständig vermeiden.
Dazu kommt das Thema Sandbagging.
Damit bezeichnet man im Wettkampfsport vereinfacht gesagt die Situation, dass jemand absichtlich in einer niedrigeren Leistungs- oder Gürtelklasse startet, obwohl sein tatsächliches Niveau höher ist.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen sind solche Dinge teilweise kompliziert, weil Altersklassen, Gürtel, Erfahrung und Turnierregeln unterschiedlich gehandhabt werden.
Und wenn du dann als Anfänger gegen jemanden antrittst, der seit Jahren trainiert, kann sich das ziemlich beschissen anfühlen.
Vor allem in einer Phase, in der dein Selbstwertgefühl sowieso nicht unbedingt auf seinem stabilsten Niveau ist.
Du denkst vielleicht:
„Ich bin einfach schlecht.“
Dabei ist die Realität vielleicht nur:
„Der andere trainiert seit zehn Jahren und ich seit sechs Monaten.“
Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Und jetzt kommen die guten Nachrichten.
Denn genau dieselbe Lebensphase, die Jiu-Jitsu so schwierig macht, macht sie gleichzeitig zu einer unglaublich guten Zeit, damit anzufangen.
1. Du hast etwas, das Erwachsene nicht mehr kaufen können: Zeit
Das ist wahrscheinlich dein größter Vorteil.
Wenn du mit 14 anfängst, musst du mit 14 noch nicht besonders gut sein.
Du hast Zeit.
Mit 18 kannst du vier Jahre Erfahrung haben.
Mit 20 sechs Jahre.
Mit 24 zehn Jahre.
Und wenn du wirklich dabei bleibst, hast du irgendwann Fähigkeiten aufgebaut, die Menschen, die erst mit 30 oder 40 anfangen, schlicht nicht mehr durch Zeit ersetzen können.
Das bedeutet nicht, dass ein Erwachsener nicht sehr gut werden kann.
Kann er.
Aber er kann nicht zurückgehen und mit 14 anfangen.
Dein größter Vorteil ist deshalb nicht, dass du heute schon Talent hast.
Dein größter Vorteil ist, dass du noch so viel Zeit hast, Talent in Können zu verwandeln.
2. Dein Gehirn und dein Körper befinden sich mitten in der Entwicklung
Du bist in einer Phase, in der sich dein Körper, dein Nervensystem, deine Koordination und dein Denken noch stark entwickeln.
Motorische Fähigkeiten, Bewegungsmuster und technische Fertigkeiten können sich über Jahre unglaublich tief festigen.
Das bedeutet:
Du kannst heute etwas lernen, das dir in zehn Jahren völlig selbstverständlich vorkommt.
Vielleicht bist du am Anfang der tapsigste Mensch auf der Matte.
Du bewegst dich komisch.
Du bist langsam.
Du verstehst die Bewegungen nicht.
Das bedeutet überhaupt nicht, dass du so bleiben wirst.
Wenn du trainierst, passiert etwas Faszinierendes:
Dein Körper beginnt irgendwann, Dinge zu verstehen, die dein Kopf gar nicht mehr bewusst erklären muss.
Und genau daraus entsteht langfristig richtig gutes Jiu-Jitsu.
3. Du lernst etwas, das dir kein Motivationsspruch beibringen kann
Du lernst, mit Unbehagen umzugehen.
Du wirst verlieren.
Du wirst schlechter sein als andere.
Du wirst manchmal Angst haben.
Du wirst manchmal keine Lust haben.
Du wirst manchmal denken:
„Ich kann das einfach nicht.“
Und dann kommst du trotzdem wieder.
Das ist eine ziemlich wertvolle Erfahrung.
Denn irgendwann stellst du fest:
Ich kann etwas nicht können, ohne deswegen aufzugeben.
Das ist eine Fähigkeit, die weit über Jiu-Jitsu hinausgeht.
4. Dein Selbstvertrauen entsteht aus echten Erfahrungen
Jiu-Jitsu gibt dir nicht einfach Selbstbewusstsein.
Es gibt dir die Möglichkeit, Gründe für Selbstbewusstsein zu sammeln.
Du hast eine Technik nicht verstanden?
Dann hast du sie irgendwann verstanden.
Du wurdest ständig getappt?
Dann wirst du irgendwann weniger getappt.
Du hattest Angst vor dem Sparring?
Dann machst du irgendwann deine erste Runde.
Du hast deinen ersten Wettkampf verloren?
Dann gehst du vielleicht ein zweites Mal hin.
Und irgendwann merkst du:
„Ich kann Dinge lernen.“
Das ist etwas anderes als:
„Alle sagen mir, dass ich gut bin.“
Es ist Selbstvertrauen, das auf Erfahrung basiert.
5. Du lernst deinen eigenen Körper kennen
Gerade während der Pubertät kann das unglaublich wertvoll sein.
Sport bedeutet nicht nur:
„Ich sehe besser aus.“
Es bedeutet auch:
Ich weiß, was mein Körper kann.
Du lernst deine Bewegungen kennen.
Du lernst deine Stärken und Schwächen kennen.
Du merkst, wann du müde bist.
Du merkst, wie sich Anstrengung anfühlt.
Du merkst, dass dein Körper nicht dein Feind ist, sondern etwas, mit dem du arbeiten kannst.
Und genau dadurch kann sich dein Verhältnis zu deinem eigenen Körper verändern.
Du siehst ihn nicht mehr nur von außen.
Du erlebst ihn von innen.
Gerade in einem Alter, in dem das eigene Körperbild oft ziemlich kompliziert sein kann, ist das enorm wertvoll.
6. Du kannst Teil einer Gruppe werden, in der dein Alter plötzlich nicht mehr so wichtig ist
Das ist einer der besonderen Vorteile von Jiu-Jitsu.
Auf der Matte zählt irgendwann nicht mehr besonders viel, wie alt du bist.
Nicht, wo du herkommst.
Nicht, wie viel Geld deine Eltern verdienen.
Nicht, wie viele Follower du hast.
Nicht, wie cool du in der Schule bist.
Es zählt vor allem:
Was kannst du?
Und das kann für einen Teenager eine völlig neue Erfahrung sein.
Stell dir vor, ein Erwachsener fragt dich:
„Wie machst du diesen Sweep eigentlich?“
Oder:
„Kannst du mir kurz zeigen, wie du da rauskommst?“
Und plötzlich bist du derjenige, von dem ein Erwachsener etwas lernen möchte.
Das ist für einen 14- oder 15-Jährigen ziemlich stark.
Denn Teenager befinden sich normalerweise in dieser merkwürdigen Zwischenwelt:
Du bist kein kleines Kind mehr.
Aber du bist auch noch kein Erwachsener.
Du wirst von Erwachsenen oft nicht ganz ernst genommen.
Im Jiu-Jitsu kannst du dir Respekt durch Können erarbeiten.
Nicht durch dein Alter.
Nicht durch dein Auftreten.
Nicht durch große Worte.
Durch das, was du tatsächlich kannst.
7. Du kannst unglaublich viel trainieren
Ein weiterer Vorteil wird wahrscheinlich erst später im Leben richtig offensichtlich.
Als Teenager regenerierst du dich normalerweise deutlich schneller als ein älterer Mensch.
Du kannst dich bewegen.
Trainieren.
Müde sein.
Schlafen.
Und am nächsten Tag wieder anfangen.
Natürlich bedeutet das nicht, dass Jugendliche unverwundbar sind oder beliebig viel trainieren sollten. Auch junge Körper brauchen vernünftiges Training, Erholung und eine gute Betreuung.
Aber grundsätzlich ist das körperliche Entwicklungspotenzial in dieser Lebensphase enorm.
Und genau dieses Trainingsvolumen kann einen riesigen Unterschied machen.
Du brauchst nicht einmal außergewöhnliches Talent.
Wenn du über Jahre regelmäßig trainierst, kommt irgendwann etwas zusammen, das schwer einzuholen ist:
tausende Stunden Erfahrung.
Das eigentlich Verrückte daran
Wenn du als Teenager mit Jiu-Jitsu anfängst, fühlst du dich wahrscheinlich nicht wie jemand mit einem riesigen Vorteil.
Ganz im Gegenteil.
Du fühlst dich vielleicht wie der schlechteste Mensch im ganzen Gym.
Du verstehst nichts.
Du wirst ständig getappt.
Die Erwachsenen sind stärker.
Andere Jugendliche sind vielleicht schon viel besser.
Und gleichzeitig verändert sich dein Leben außerhalb des Gyms sowieso gerade komplett.
Deshalb ist der Einstieg als Teenager tatsächlich schwierig.
Aber genau darin liegt auch deine Chance.
Denn wenn du diese schwierige Phase überstehst und einfach weitermachst, passiert etwas, das du heute wahrscheinlich noch gar nicht richtig verstehen kannst:
Du gibst deinem zukünftigen Ich einen gewaltigen Vorsprung.
Mit 14 denkst du vielleicht nicht darüber nach, wo du mit 24 sein könntest.
Das ist normal.
Teenager denken nicht ständig in Zehnjahresplänen.
Aber genau deshalb können Erwachsene dir manchmal etwas sagen, was du selbst noch nicht sehen kannst:
Du hast gerade verdammt viel Zeit.
Nutze sie.
Eine Nachricht an Teenager
Du musst nicht sofort gut sein.
Du musst nicht der talentierteste Mensch im Training sein.
Du musst nicht deinen ersten Wettkampf gewinnen.
Du musst nicht aussehen wie jemand, der seit zehn Jahren trainiert.
Und du musst auch nicht wissen, was du mit deinem ganzen Leben anfangen willst.
Du bist 13.
Oder 14.
Oder 15.
Das ist völlig okay.
Deine Aufgabe ist nicht, schon fertig zu sein.
Deine Aufgabe ist, dich zu entwickeln.
Komm zum Training.
Lern etwas.
Scheitere.
Komm wieder.
Frag nach.
Hör zu.
Trainiere.
Und dann mach das Ganze noch einmal.
Irgendwann wirst du zurückblicken und feststellen, dass du dich verändert hast.
Nicht, weil dir jemand gesagt hat, dass du selbstbewusst sein sollst.
Sondern weil du dir selbst bewiesen hast, dass du schwierige Dinge lernen kannst.
Eine Nachricht an Eltern
Wenn Ihr Kind mit 12, 13, 14 oder 15 Jahren mit Jiu-Jitsu anfängt, sollte das Ziel nicht sein, möglichst schnell einen Gürtel zu bekommen oder möglichst viele Wettkämpfe zu gewinnen.
Natürlich darf ein Jugendlicher ehrgeizig sein.
Und natürlich darf er gewinnen wollen.
Aber der viel größere Wert liegt langfristig in etwas anderem:
Ihr Kind lernt, mit Niederlagen umzugehen.
Es lernt, sich in einer Gruppe zurechtzufinden.
Es lernt, zuzuhören.
Es lernt, Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen.
Es erlebt, dass Fähigkeiten nicht einfach vorhanden sein müssen, sondern entwickelt werden können.
Und vor allem bekommt es einen Ort, an dem nicht ständig gefragt wird:
„Was willst du später einmal werden?“
Sondern:
„Was kannst du heute ein bisschen besser als letzte Woche?“
Das ist vielleicht eine der besten Fragen, die man einem Jugendlichen stellen kann.
Schluss
Teenager zu sein ist wahrscheinlich eine der schwierigsten Zeiten, um mit Jiu-Jitsu anzufangen.
Und gleichzeitig eine der besten.
Die Einstiegshürden sind hoch.
Aber der mögliche Gewinn ist riesig.
Denn wenn du jung anfängst, bekommst du etwas, das später immer wertvoller wird:
Zeit.
Zeit, deinen Körper kennenzulernen.
Zeit, Fähigkeiten aufzubauen.
Zeit, Selbstvertrauen durch echte Erfahrungen zu entwickeln.
Zeit, Fehler zu machen.
Zeit, wieder aufzustehen.
Und Zeit, aus einem Anfänger irgendwann jemanden zu machen, der andere Menschen fragt:
„Wie kann ich dir helfen?“
Genau deshalb lohnt es sich.
Nicht, weil du heute schon gut bist.
Sondern weil du noch so verdammt viel vor dir hast.
Bei Joshimitsu BJJ Solothurn geht es deshalb nicht darum, dass Jugendliche möglichst schnell perfekt werden. Es geht darum, ihnen einen sicheren und anspruchsvollen Ort zu geben, an dem sie lernen, sich zu entwickeln, mit Schwierigkeiten umzugehen und Schritt für Schritt besser zu werden.
Wenn du wissen möchtest, wie Jiu-Jitsu für Jugendliche bei uns aussieht, kannst du gerne ein Probetraining vereinbaren und dir das Training selbst anschauen.

